Freunde der Böhmischen Schweiz - Seien Sie willkomemen an den Webseiten der Dittersbacher Gebiet

Der Anblick von Cedicový vrch (Donsberg) zu Felsenwände über Jetrichovice (Dittersbach) - (über Kinderheilanstalt Havraní kameny-Rabenstein, links Mariina skála-Marienhöhe und am weitesten links Vilemínina stena-Wilhelminen Wand).

 = ES BEDEUTET, DAß TEXT NOCH NICHT AUS TSCHECHISCH IN DEUTSCH ÜBERGESETZT IST.

DIE TSCHECHISCHE VERSION

DIE ENGLISCHE VERSION

 

Dittersbacher Gebiet

Die Gruppe der Erholungsortschaften und Gemeinden Jetrichovice (Dittersbach), Rynartice (Rennersdorf), Všemily (Schemmel), Srbská Kamenice (Windisch Kamnitz), Stará (Alt) und Nová (Neu) Oleška (Ohlisch) befindet sich überwiegend in den romantischen Dittersbacher Felsenwänden, die Überfluß an vielen mannigfaltig Felsenaussichtsgebilde (Rudolfstein, Marienfelsen usw.) haben. In Windisch Kamnitz beginnt die dritte Klamm des Flüßchens Kamenice (Kamnitz) (Ferdinand Klamm - bennant für Ehre des Besuchs des Erzherzogs Ferdinand d´Este, der einen Stück des Weges stromabwärts bei dieser Gelegenheit mitgefuhren ist - oder Windischkamnitzer Klamm), die bei Grundmühle endet. Stellenweise wir müssen es über Felsen umgehen oder durch Flüßchen waten. Nordöstlich von Dittersbach ist beliebte Ausglugsort Na Tokáni (Balzhütte) (ehemaligen Jagdhäuser der Fürsten Kinský) gelegen, ostöstlich dann Felsental des Flüßchens Chribská Kamenice (Kreibitzbach) - sogennant Pavlino údolí (Paulinengrund). Ein beliebtes Erholungsort ist der Teich in Alt Ohlisch.

Dittersbach und die nächste Umgebung.

DIE MAPPEN DER WEITEREN DITTERSBACHER UMGEBUNG

AUSFÜHRLICH ORTSBESCHREIBUNG

HINWEISE BEZOGEN SICH ZUM DITTERSBACHER GEBIET

KULTURLEBEN DES DITTERSBACHER GEBIETES UND DER BÖHMISCHEN SCHWEIZ - MUSEEN, MUSIC DARSTELLUNGEN, MESSEN UND ANDERE ATTRAKTIONEN

WINTER IM DITTERSBACHER GEBIET UND IN DER BÖHMISCHEN SCHWEIZ

 

Warum "Böhmische Schweiz" ?

Die "Böhmische Schweiz" ist ein landschaftlich reizvolles Gebiet, welches im Norden an die "Sächsische Schweiz" grenzt, die sich auf dem Gebiet der BRD befindet. 1766 kamen der Graveur Anton Graff (18.11.1736 in Winterthur - 22.6. 1813 in Dresden) und der Maler Adrian Zingg (1734 in St. Gallen - 1816 in Dresden) aus der Schweiz nach Dresden, um in einer Galerie Rekonstruktionsarbeiten durchzuführen. Sie waren auch Lehrer in Dresdner Kunstakademie. Neben ihrer Arbeit nutzten sie die Zeit für Ausflüge in die Umgebung der sächsisch-böhmischen Grenze. Sie waren von der Schönheit der Landschaft derart begeistert, dass Sie die Rückkehr in die Schweiz mit der Begründung, ihre "Schweiz" hier gefunden zu haben, ablehnten. Seit 1785 ist die Bezeichnung "Sächsische Schweiz" geläufig. Nach Entstehung der Tschechoslowakischen Republik erfolgte die Unterteilung in die "Sächsische" und die "Böhmische Schweiz".

Selbstbildniss des Malers Anton Graff.

 

 

Der Bunker - ein stummer Zeuge der Begebenheiten des Jahres 1938.

Neville Chamberlein mit dem Münchner Pakt - September 1938.

Die Geschichte der Region

Die ältesten Funde - Belege über der Besiedlung der Region – stammen aus der Zeit des Mesolithikums (der Mittelsteinzeit), sie sind also zehntausend Jahre alt. Meistens findet man verschiedene Feuersteinwerkzeuge unter überhängenden Felsen einen Meter tief unter der Erde. Bis zum heutigen Tage wurden 4 solcher mesolithischen Fundstellen entdeckt. Nächste Spuren der urzeitlichen Ansiedlung stammen aus der Bronzezeit, als die hiesige Landschaft vom Volk der Lausitzer Kultur besiedelt war und selbiges etwa im Zeitraum von 1500 bis 700 vor Christi offensichtlich zum ersten Mal die hiesige Landschaft und Natur in bedeutenderem Maße beeinflußt hat, weil es neuen Lebensraum brauchte. Slawen kommen im Verlauf des 6.Jahrhunderts unserer Zeitrechnung, als sie die Täler der des Kreibitzbaches und des Kamnitzbaches besiedeln und die Umgebung der heutigen Ortschaften Chribská (Kreibitz), Srbská Kamenice (Windisch Kamnitz), Vsemily (Schemmel), Oleska (Ohlisch), Ceská Kamenice (Böhmisch Kamnitz) in Besitz nehmen. Das Aussehen des Gebiets beginnt sich radikal im 13.Jahrhunder zu ändern während der Kolonisation durch überwiegend deutsche Bevölkerung. Die Kolonisation des Gebiets setzt sich im 14. und 15. Jahrhundert fort, als die Ortschaften sich vergrößern, als die Zahl der Bewohner wächst und fast alle hiesigen Burgen entstehen. Neue Ortschaften werden nach dem 30-jährigen Krieg gegründet wie - Kyjov (Khaa), Vlcí Hora (Wolfsberg), Snezná (Schnauhübel), die Textilindustrie entwickelt sich. Nach dem Zweiten Weltkrieg muß die erdrückende Mehrheit der deutschen Bevölkerung dieses Land verlassen, das sie sechs Jahrhunderte lang geprägt hat. Gleichzeitig ist die Einwohnerzahl stellenweise sogar auf 1/10 des Vorkriegsniveaus gesunken (zum Beispiel in Rennersdorf...).

Die Grenzbefestigunglinie Hrensko (Herrnskretschen) - Studenec (Kaltenberg)

Der Abfluß der Elbe (Labe) aus Böhmen bei Herrnskretschen bedeutete eine feste Stütze des linken Defensivflügels Nordböhmens und gleichzeitig auch den westlichsten Punkt der Linie Odra (Oder) - Labe (Elbe), die ein Rückgrat der ganzen tschechoslowakischen Abwehr gebildet hat. Die natürlichen Hindernisse an den Grenzen wurden deshalb durchlaufend mit Festungswerken verstärkt. Zusammenhängende leichte Befestigungslinien, die hier in unmittelbarer Nähe zur Grenze verlaufen (stellenweise sogar in mehreren Reihen), haben die Flanke der Stellung an der Elbe geschützt und alle Zugänge nach Böhmen von Norden her gesperrt. Eine große Aufmerksamkeit widmete der Stab anfänglich dem Sluknovský výbezek (Schluckenauer Zipfel) und dem Frýdlantský výbezek (Friedländer Zipfel). Beide Vorsprünge wurden aber aus der Befestigung ausgenommen, um die befestigte Linie wirksamer und rationeller über die Bergrücken zu führen, welche die beiden Landvorsprünge vom übrigen Böhmen abteilen.

DIE GESCHICHTE DER REGION

DIE GRENZBEFESTIGUNG IN DER DITTERSBACHER UMGEBUNG

 

Kirche des heiligen Johannes von Nepomuk im Dittersbach. Die Felsenkapelle in Všemily (Schemmel).

Chribský hrádek (Karlstein, Wüste Schloß) an der Abbildung vom Jahr 1850.

Die Kunstandenken

In der Ortschaft Dittersbach befinden sich Barockkirche heiligen Johann von Nepomuk (Jan Nepomucký) und die grosse Kinderheilanstalt; zahlreiche Andenken der Dorfarchitektur, Felsenkapellen (Všemily-Schemmel, Rynartice-Rennersdorf) und Martersäulen; über Windisch Kamnitz glänzt Kirche heiligen Wenzel (Václav), beim Weg befindet sich der Felsenfries mit der Abbildung der Krönung der Jungfrau Maria. Im Wald bei Rennersdorf können wir sogennante Zwerggrotte mit Reliefe und Steinfiguren der Zwergen von Ende des 19.Jahrhunderts finden.

Die Felsenburgen

Bei Dittersbach erhielten sich die Überreste der Felsenburg Falkenstein (Falkenštejn) (Umbruch des 13. und 14.Jahrhunderts). Im Jahr 1428 Zikmund von Vartenberk hat Böhmischkamnitzer Domäne auch mit Falkenstein gekauft. Er hatte dort den Burggraf Mikeš Blejketa, der oft an den Wege gerauben hat. Das Teritorium nordöstlich von Decín (Tetschen) wurde teilweise erst im Spitzenmittelalter besiedelt. Im 13. und 14.Jahrhundert ist ganze Reihe der Burgen in hiesigen Wälder enstanden, wo Herrschaftsleiters und Beamten gesiedelt haben. Nach 30.jahrigen Krieg die Burgen haben ihre Funktion aufgehört und sie sind Zuflucht der Vagabunden und Deserteure geworden. Noch heute können wir ihre Überreste besuchen.

DIE KUNSTANDENKEN

DIE FELSENBURGEN

KLEINDENKMÄLER (von Klaus Lamm, Deutschland)

 

Die Turistik in der Region

Herrnskretschen (Hrensko) ist der Ausgangspunkt für Ausflüge nach die besuchsten Partien der Elbsandsteine, es liegt am Zusammenfluß der Elbe (Labe) und Kamnitz (Kamenice). Die Holzablage und Flößerschenke werden schon im Jahr 1445 erinnert. Aus Herrnskretschen können wir uns auf den Weg zu größten Attraktionen der Elbsandsteine machen - nach Edmundsklamm (Stilleklamm) und Wildeklamm oder nach Prebischtor (die größte Felsentor in Europa - die Höhe 16 Meter und die Spanne 26 Meter). Der nächste Ausgangspunkt ist Dittersbach (Jetrichovice), der sich fast in der Mitte des ganzes Territorium befindet. Aus Dittersbach führt das Netz der Touristenwege, die uns praktisch zu alle interessanten Plätz führen. Stichweise nennen wir mindestens die Überreste der Felsenburgen Falkenstein und Schauenstein, wunderschönen Aussichtspunkt über Elbtal - Rùžový hreben (Rosenrücke), Khaatal am Flüßchen Kirnitsch oder Holzhäuser und Fachwerkhäuser in Hohenleipa. Wenn Sie werden während Ausflug ganz verdauen, haben Sie keiner Furcht, daß Lokalbewohner sich nicht um Sie kümmern. Doch ganz Gebiet wird wörtlich von Schenken, Restaurants und Hotels besät, die jeden Mensch bestimmt zufriedenstellen werden. Der Beweis der Sorge, die wird zu Touristen widmet, ist Faktum, daß schon im Jahr 1826 unter Prebischtor einfach Ausschank gestanden ist. Und fürchten Sie nich der Räuber.

Seit Ende des 18.Jahrhunderts begannt das Interesse für Schönheiten der Böhmischen Schweiz erwachsen. An der Angang kamen dorthin verschiedene Reisenden, Poeten, romantische Mahlers orer Wissenschaftlicher, die schrittweise ihr Weltruf propagierten. Eröffnung der Edmundsklamm 4.Mai 1890 war der Grenzstein für hiesiges Gebiet. Die Zustimmung zu Schiffahr in den Klammen hat damaligen Domänebesitzer Fürst Edmund Clary Aldringen gegeben (die Klamm wurde nach ihm benannt). Er hat auch eine Reihe anderen Aktivität für Förderung des Turistverkehrs untergestützt. Ärmliche Bewohner haben eine neue Gelegenheit ergreift und so ist der Beruf des Bergführers entstanden und erste Turistwege wurden trassiert, Restaurants und Hotels sind aufgewachst.

Der Sonneuntergang über Rudolfstein. Rechts können wir den Aussichtsaltan auf dem Gipfel sehen.

Die tiefen Klammen.  Der Anblick in Klammen von oben herab.

DIE TURISTISCHE UND AUSFLUGSTRASSEN

DIE TURISTISCHE UND AUSFLUGSZIELE

DIE RADFAHRERTRASSEN

ETWAS FÜR SCHWÄMMESUCHER

 

 Hotel Belveder in Labská Strán (Elbleiten). Pension Vetrný mlýn (Windmühle) auf dem Petersberg bei Rùžová (Rosendorf).

Die Unterkunft und Beförderung

Dort können Sie Seiten mit Unterkunftangebot in Region zu finden.

Weiter erfahren Sie, wie Sie in Jetrichovice mit verschiedenen Transportmittel geraten.

DIE UNTERKUNFT

DIE BEFÖRDERUNG

 

Das Felsensteigen

Das Felsensteigen in der Böhmischen Schweiz hat schon die hundertjährige Tradition. Die Pioniere des Sandsteinklettern haben früh scharfe ungeschriebene Regeln über der Reinheit und Charakter des Sandsteinklettern eingeführt (bis zum heutigen Tage praktisch unverändert und ausgedrückt in den "Regeln des Sportklettern an Sandsteinfelsen im Böhmen").

Die ersten Sportaufsteige kamen schon im Jahr 1888 in der Herrnskretschner Umgebung. Die Goldzeit ist in den Jahren 1904-1910 erfolgt. Aber erste Weltkrieg hat alles abgereißt und es bedeutete grossen Verluste in den Reihen der Bergsteiger. Nächste Klettergebiete wurden erst in zwanzigsten Jahren entdeckt. Die tschechischen Felsensteiger kamen erst nach zweiten Welktrieg und sie haben die Klettertradition wiederherstellt. Zu Auffrischung des Sandsteinklettern kam es in sechzigsten Jahren nach Aufhebung der Grenzzone, wo die Majorität der kletterwertvoll Felsen sich befindet.

Flügelwände bei Preibischtor. Katzenkirche bei Dittersbach. Im Hintergrund Marienfelsen.

INFORMATIONEN FÜR KLETTERER

DIE FELSENLISTE MIT DER BESCHREIBUNG DER KLETTERWEGE

 

Die Natur der Böhmischen Schweiz

Das Dittersbacher Gebiet wird im Schutzlandschaftsgebiet (CHKO) Labské Pískovce (Elbsandsteine) und in der National park (NP) Böhmischen Schweiz, teilweise in der Lausitzergebirge in der Böhmischkamnitzer und Kreibitzer Umgebung einbezogen. Weiter befindet sich dort große Menge der Naturschutzgebiete und Naturdenken, sie werden aber eher für wissenschaftlichen Zwecke bestimmt. Für die Öffentlichkeit werden vor allem drei Lehrpfade, die Besucher mit der hiesigen Natur - Felsenkreationen, Flora und Fauna - bestimmt und sie biten auch herrlichen Szenerien mit Aussichten bis Sachsen an. Es sind das Lehrpfad Jetrichovické steny (Dittersbacher Wände) - aus Jetrichovice (Dittersbach) nach Vysoká Lípa (Hohenleipa), das Lehrpfad Freundschaft zwischen Tschechien und Deutschland - aus Hrensko (Herrnskretschen) über Prebischtor, Mezná (Stimmersdorf) und Edmundsklamm zurück nach Hrensko und das dritte Lehrpfad Rùžová (Rosendorf) - aus Rosendorf rund Rùžovský vrch (Rosenberg) zu Dolský mlýn (Grundmühle), über Kamenická strán (Kamnitzleiten) und Pastevní vrch (Hutberg) zurück nach Rosendorf.

Das Prebischtor im Winter.

DIE KLEINFLÄCHENGESCHÜTZTGEBIETE DER BÖHMISCHEN SCHWEIZ

DER NATIONALPARK BÖHMISCHE SCHWEIZ

 

Schiedskreuz neben Weg aus Rosendorf nach Windisch Kamnitz. Es erinnert den Raubmord, über den sie mehr in Sage Sklenárovy vrány (Glaserkrähen).Die Übereste der Dolský mlýn (Grundmühle) - die Stelle, wo Müller und seine Gemahlin ihr solchen Sohn mordeten.Rosenberg (Hans Christian Andersen nannte es Tetschener Fujiyama). Auf seinem Gipfel erscheint geheimnisvolle Kapelle.

Die Sagen

Heute kenne schwerlich niemand die bedetende Menge der Sagen, die einst in unserer Gegend überliefert wurden. Wir können uns an sie erinnern. Gehen wir deshalb auf Rùžovský vrch (Rosenberg), wo geheimnissvoll Kapelle erscheint, in hiesigen Wälder, wo Nachtjägermeister hertollt um, oder zu Dolský mlýn (Grundmühle), wo Seelen des Müller und seine Ehefrau irren, will sie ihren Sohn töteten.

Die Kuriositäten

Hier finden Sie Informationen über den bedetenden Persönlichkeiten, die als Gäste in Dittersbacher Gebiet kamen, über Filemn, die man dort kurbelte, über außergewöhnlich Begebenheitein (Katastrophen ...) usw.

DIE SAGEN UND EREIGNISSE

DIE KURIOSITÄTEN

 

Sehr geehrten Besucher dieser Webseiten, ich bin froh, daß eure Menge unaufhörlich wächst. Im Rahmen der Qualitätsbesserung des Inhalts möchte ich euch bitten, daß sie sich mit eventuell Eindrücke oder Einfälle zu Vervollständigung irgendeineren Thema usw. an meinen e-mail Adresse wenden. Eure Wahrnehmungen, Bemerkungen oder andere Widerhalle werde ich gern lesen, eventuell werde ich sie in meine Webseiten einarbeiten.

Die Webseitein werden unaufhörlich nachgetragen und umgearbeitet. Halbschließen Sie bitte beide Augen über eventuell Ermangelung.

 

TOPlist

(c) Pech - 2000, optimiert für MS IE 6.0 + Format 1280 x 1024.